schöne übergänge

liebe alle,

ein herzliches hey von meinem schreibtisch an euch!

wo seid ihr gerade? also auch im übertragenen sinn. in welcher lebensphase befindest D.U. dich gerade?

von den übergängen – davon handelt mein heutiger blog-post. es gibt ja einige im leben. von jung zu alt – bzw. reifer. vom kind zu der person, die sich um seine eltern kümmern muss, vom abwechseln von sogenannten erfolreichen phasen zu intensiveren zeiten, in denen viel passiert, aber nichts nach plan und wunsch, von trauer zu unendlich tiefem glück – ja, auch das gilt es mal zu verdauen und zuzulassen… ich habe zu diesen übergängen ganz konkrete gedanken und anregungen für euch, die ich vor einigen jahren dringend gebraucht hätte… vorallem schreibe ich das heute für meine freundin a.

bless the changes!

seitdem ich auf diesem ganzheitlichen detox-weg bin, nehme ich übergänge in meinem leben intensiver wahr. in vergangen zeiten bin ich über lebensereignisse oft einfach drüber gestiegen. mit langsam steigender achtsamkeit – vorallem mir selbst gegenüber – wurde es immer klarer: das geht sich  nicht mehr aus. das hat sich nicht gut angefühlt, ja, sogar probleme verursacht. vielleicht nicht gleich – aber nach einiger zeit.

bevor ich zu ganz konkreten ansätzen komme:

zwei übergänge, die für mich intensiv waren

von unverheiratet zu verheiratet. da war so viel erwartungshaltung von mir selbst an mich und an die ehe. obwohl ich viel gelesen/geredet/gesehen/beobachtet habe und auch damals schon den buchtitel „liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ kannte udn gut fand – ich hatte keine ahnung. heute begreife ich den titel. und das ganz ohne wehmut. vor über fünf jahren war sie aber da: die wehmut nach der hochzeit. eine „lustige“ glücks-statistik besagt, dass jung verheiratete in den ersten tagen nach der hochzeit ihre gefühle eher mit traurig/aussichtslos beschreiben, als mit „best time of my life!“. es ist eben nicht einfach, die sache mit den übergängen. das mit dem hochzeits-blues renkt sich dann wieder ein, zumindest bei mir war es so… mehr achtsamkeit, einlassen und zulassen das ist wohl die reise, die viele von uns schrittweise lernen müssen/dürfen sollen – auch und vorallem beim zuzweit sein.

ganz stark bewusst ist es mir dann geworden – also die sache mit den übergängen – als ich abgestillt habe.(nana-livy hat ab dem 6 monat auch gemüse, brei etc. gegessen, aber aus vielen gründen habe ich gestillt – weil es ging, weil sie ein löchchen im herz hatte, und ich sie mit meinem eiweiß/protein bestmöglich versorgen wollte, weil ich selbst nicht lange gestillt wurde (war ja in den 70/80er jahren leider nicht so „in“…), weil ich es wollte). ich habe also nach langer zeit abgestillt und gelesen, dass aufgrund der u.a. hormonellen veränderung, diese lebensphase sehr schmerzhaft für mütter sein kann. und ja, diese zwei, drei wochen des vorhergesagten übergangs habe ich ganz bewusst wahr genommen. die zeit von dieser ganz argen nähe zum ersten loslassen des kindes. eine intensive zeit geht vorbei, die so nie wieder kommen wird – das war mir ganz bewusst. das erste mal habe ich mich auf einen übergang komplett eingelassen – ihn angenommen. damals habe ich eine ausbildung für mich begonnen – um die zeit zu füllen, nicht in das gefühl des verlusts zu kippen. natürlich habe ich mich auch ein wenig gefreut darüber, dass nach zwei jahren drei/viermal in der nacht aufwachen und stillen ENDLICH vorbei waren. die anstrengung verblasst, der abschied bleibt aber ein abschied – ein bewusster abschied ist cool und stärkend – sogar schön.  ich habe einmal tränen in den augen gehabt. und dann nie wieder deshalb. ich habe auf mich geachtet.

und genau das ist es, was ich weitergeben möchte, in trainings, in privaten gesprächen, an mich selbst und an dich. egal was wir gesagt bekommen oder uns selbst sagen – ach, das steckst du schon weg, das wird überbewertet, das leben geht weiter, es gibt nur eine richtung: vorwärts, andere haben das auch geschaftt… du musst das machen/überstehen/aushalten – alleine!  ich sage: bullshit!  übergänge dürfen und sollen sein und am besten sind:

schöne übergänge

eine meiner wundervollsten erfahrungen der letzen jahre ist die auseinandersetzung mit dem ayurveda. dieser ganzheitlichen lehre,“ der mutter der medizin“. der ayurveda ist so viel mehr  als stirnguss mit öl und einlullender musik.

diese fünftausend jahre alte tradition hat für westliche menschen viele schätze und antworten. ich habe ja schon öfter hier darüber geschreiben. und ja, ich habe zeit dafür, weil ich mich damit beschäftigen will.

was wenn du antworten suchst und einfach anderes wichtiger war – also kein zeit blieb für neue wege, für die anstrengung altes loszulassen und zu überdenken? ich sage das ganz ohne bewertung – es hat eben alles seine zeit.

gibt es eine abkürzung? ich denke nein, übergänge, um aus ihnen gestärkt hervorzugehen verlangen einem viel ab, machmal auch zu viel. aber „pay litte – get more“ funktioniert im wirtschaftsleben nicht und in der spirituellen entwicklung erst recht nicht… ich habe es probiert – oft.

aber es gibt kick-starter – ich denke das erlaubt das karma, wenn man es nicht übertreibt. und so einen kick-starter in sachen übergänge, schöne übergänge habe ich kennengelernt. den kann ich wärmstens empfehlen, meinen besten freundinnen und freunden. um neues zu lernen, altes zu überdenken – einfach eine gute zeit zu haben. ja, es ist nicht günstig. aber ich biete hier am blog vielseitige methoden an um ganzheitlich zu detoxen, deshalb verzeiht mir mal einen ausreisser nach oben. ich empfehle alles sehr gewissenhaft und weiss, dass ein aufenthalt an diesem ort eine bereicherung sein kann. das ayurveda parkschlösschen an der mosel (flughafen frankfurt eine stunde entfernt) geniesst mein volles vertrauen und es bietet kompetenz, leidenschaft, nachhaltigen input – vorallem eine panchakarma kur kann ich dort! für alle, die im übergang sind aus tiefstem herzen empfehlen. berührung – emotionale und physische spielt dabei eine essentielle rolle. das weiß der ayurveda mit seinem universellen zugang.

die umgebung und persönliche gästebetreuerInnen tun ihr übriges. die kur ist ein klares „ja!“ zu neuem. sich einlassen und zulassen. top-ärztInnen (ayurveda und westliche medizin), wundervolles essen, eine traumhafte parkanlage, regelmäßige vorträge, yoga/meditation, internationale expertInnen, getrennte männer/frauenbehandlungsäume, die ich so in-die-mitte-führen-atmosphärisch noch nirgends auf der welt gesehen habe… erwarten einen und helfen beim loslassen von altem. die kraft der ölbehandlungen, die ganz gezielt nach den gesprächen mit den ärzten „verschrieben“ werden sind unglaublich berührend/beruhigend. alles übrigens synchronbehandlungen – also mit zwei therapeuten und vier händen, was besonders wohltuend – einfach einmalig ist.

berührung ein ganz wesentlicher teil für uns menschen, vorallem in übergängen brauchen wir wärme und zuwendung. von uns selbst von anderen. dafür ist im parkschlösschen gesorgt. nähere infos zur panchakarma kur – der königsdiziplin, der ganzheitlichen, nachhaltigen reinigung und optimalen starthilfe in neue lebensphasen findet ihr hier. in einem kombipaket, das ich vor jahren dringend mal machen hätte sollen 😉 wird im intensiven schnellverfahren übergangswilligen neues beherzt methodisch beigebracht – quasi ein ayurveda-lifestyle-coaching de luxe: koch-workshop, die gewürz-apotheke, tagespläne für zuhause, behandlungen, praxis… fad wird einem dabei nicht. dass es keinen kaffee, keine minibar, auch eher selten gespräche mit anderen hotelgästen gibt, liegt in der natur der sache – reinigung und übergang werden hier ganzheitlich verstanden und seit über zwei jahrzenten erfolgreich angeboten, ablenkung ist nicht teil des programms. die kur ist für einen selbst, verlangt einiges ab – und BRINGT SO VIEL! lest mal auf der seite des ayurveda parkschlösschens rein, yoga, rezepte, ideen und viel wissen sind auf der homepage und am hauseigenen blog für euch bereit entdeckt zu werden… die foto-kollagen habe ich euch auch verlinkt (was ist ayurveda, panchakarma-kur).

so soll es mit den übergängen sein und alle, die wie ich jetzt mal nicht so locker ein paar tage weg können – kommt‘ doch mal zu meinem urban active training oder lest wieder hier rein am detox blog. ich werde mich in den nxt tagen auch noch dazusetzen und euch über die so wohltuenden (öl)behandlungen, von denen man auch einiges für zuhause übernehmen kann, berichten und euch erzählen, was ich vom parkschlösschen zu hause integrieren konnte.

bless the changes! freude eure regina

Author: Regina

be real. eat real. act real.

Share This Post On

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
die DetoxBox für D.I.C.H.!

geschenke - geschenke - geschenke! erdbeerwoche, sonnentor, zero-waste und so viel mehr...

Schließen